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Hans60


Maisgebäck aus dem Piemont
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Maisgebäck aus dem Piemont  ------   6 Eigelb

Paste di meliga,
  Portion: 4

    500 g  Maismehl
    150 g  Butter
    150 g  Zucker
      6    Eigelbe
      1    Zitrone; abgeriebene Schale
      1    Tas. Olivenöl extravergine
      1    Spur ;Salz

Für Das Blech-----------------------------
      2 El Weizenmehl
     30 g  Butter

Backpapier fürs Blech

    Früher aß man das leuchtend gelbe und knusprige Maisgebäck als
  Dessert nach einem geselligen Essen. Meist trank man noch ein
  Gläschen Barolo dazu oder besser, man tunkte mit Begeisterung die
  Kekse in den Wein. Man kann das Gebäck auch zusammen mit
  Haselnusskeksen und eingemachtem Obst servieren, oder mit Zabaione.

    Bruno Carlo Filippi: Ich zerlasse die Butter bei milder Hitze und
  gebe sie mit den übrigen Zutaten in eine Schüssel und verarbeite
  alles zu einem gleichmäßigen Teig. Der Teig sollte so weich sein,
  dass man ihn noch gut durch eine Spritztülle pressen kann.
Nur Eigelb reicht nicht, man gebe noch soviel Eiweiß dazu, das es richtig weich wird

   Bruno Carlo Filippi: Ich fette das Backblech ein und bestäube es mit etwas Mehl. Dann spritze ich mit der Spritztülle kleine S-förmige Kekse oder Kringel  und etwa fünf Zentimeter lange Stäbchen auf das Blech.
Dann backe ich die Kekse im vorgeheizten Ofen 20 Minuten bei 180 Grad C

PS
da ich wieder sehr bequem bin, streiche ich die Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, backe es ab , + schneide es , noch warm.

MfG
Hans
