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Hans60


Sauerteig herstellen
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Sauerteig herstellen                              Mittwoch, 29. Oktober 2003 

Hallo Hans !! 


Ich habe hier noch einen Ansatz für einen glutenfreien Ansatz: 


400 g Reismehl 
20 g Hefe 
300 ml. Wasser 

Die Hefe in dem Wasser auflösen, Mehl hineinrühren, so 
dass eine breiige Masse entsteht. Diesen Teigansatz 1 Tag oder über 
Nacht stehen lassen. Danach ist der Ansatz von vielen Bläschen 
durchzogen und enthält eine tolerable Menge an rechtsdrehender 
Milchsäure. 

liebe Grüße 
Greta

MfG

Hans

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Hans60


Sauerteigansatz
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Sauerteigansatz

 laut Rezept (DZG)

200 g Reismehl
10 g Hefe
1 Eßl Zucker 
0,5 lauwarmes Wasser 

die Hefe in etwas lauwarmes Wasser auflösen. Alle Zutaten gut verrühren und zugedeckt an einem warmen Ort cirka 48 Std. stehen lassen. Der fer-tige Sauerteig kann bis 14 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden

MfG

Hans

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Hans60


Sauerteigansatz  2 / glutenfrei / Milchfrei
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Sauerteigansatz  2

3 Eßl. Maismehl/Reismehl +
 1 Teel. Honig+
bisschen Trockenhefe+
 kohlensäurehaltiges Mineralwasser 

in einem Schraubglas zu einer dicken Pampe verrühren, Deckel drauf.+ in Backofen bei 30 °- 40°, nach kurzer Zeit, fängt er an zu gehen, nach 1- 3 h, des öfteren, riechen, bis es sauer genug ist, dann immer wieder Mais-mehl+ Selters, nach füllen, bis das Glas cirka 0,75 voll ist
( ca 9 El )

diesen Sauerteigansatz 2, geht auch mit anderen Getreidearten

MfG
Hans

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Hans60


Sauerteigansatz
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Sauerteigansatz

75 g Roggen, feingeschrotet   +
1 Tl Honig                                        +
125 ml  handwarmes Wasser     +
eventuell 5 g frische Hefe   verrühren + in einem bedeckten, aber nicht dicht verschlossenen Topf an einem warmen Ort ( 25°-30°) gären lassen. Nach belieben kann dieser Ansatz alle 24 h einmal durchgerührt werden.
Nach etwa 3 Tagen bei sehr ungünstigen Bedingungen dauert es manch-mal auch 4-5 Tage, ist der Ansatz gut vergoren: es müssen dann viele Gärbläschen sichtbar sein + er muss sauer riechen ! Während dieses Gär-prozesse verändert das Roggen- Wassergemisch seine Farbe, es wird gräulich, man sollte deshalb nicht meinen, der Ansatz wäre schlecht ge-worden.
© Wenn der Gärprozess mal schneller funktionieren soll, kann man Hefe hinzufügen. Der Ansatz kann dann schon nach 1 ½ -2 Tagen weiterverar-beitet werden.

Diesen Sauerteigansatz kann man jedes Mal wieder frisch bereiten. Dies muss aber nicht sein, er wird sogar besser, wenn man ihn immer wieder verlängert; den nicht benötigten Rest vom Ansatz oder auch 1 El vom aufgegangenen Vorteig mit 3 Teilen feinem Roggenschrot + 5 Teile Was-ser verrühren + an einem warmen Ort gären lassen. Schon ein paar Stun-den später hat man einen neuen Ansatz. Will man den Ansatz länger auf-heben was im Kühlschrank bis zu 14 Tage möglich ist, so fügt man nur etwas feinen Roggenschrot hinzu, damit der Ansatz trockener wird (der Gärprozess ist dann verlangsamt), + verlängert ihn erst 8- 12 h vor der weiteren Verarbeitung.
Sehr gut eignet für den Sauerteigansatz ein Tontopf, den man z.B. mit A-lufolie bedecken kann. Ton nimmt mit der Zeit das saure in sich auf, wo-durch der Gärprozess etwas beschleunigt wird

© Noch schneller geht es, alles in ein Schraubglas, + mit Selterwasser, Deckel drauf, in den Backofen bei 30°- 40° , nach sehr kurzer Zeit geht er, ab + zu die Nase rein, bis es  für Sie sauer genug riecht, ( 1-3 h).

MfG
Hans
